2026-06-24
In der EU, Südkorea, Peru und anderen Regionen wurden großflächige terrestrische 5G-Netze mit Frequenzen von 3,4 bis 3,8 GHz eingeführt. Dieser Frequenzbereich überschneidet sich teilweise mit dem 3,7–4,2 GHz Downlink-Empfangsband für den Fixed Satellite Service (FSS).
Die Sendeleistung von 5G-Basisstationen am Boden übersteigt die schwachen Satelliten-Downlink-Signale bei weitem und erzeugt schwere Gleichkanal- und Nachbarkanalstörungen innerhalb des überlappenden Spektrumsegments. Feldtests zeigen eine universelle SNR-Verschlechterung von 4–6 dB bei allen Arten von C-Band-VSAT-Erdfunkstellen. Die Interferenz verringert den Verbindungsspielraum, erhöht die Bitfehlerraten und führt zu Datenstottern, wodurch der stabile Betrieb der maritimen Konnektivität, privater Unternehmensnetzwerke und des Satellitenrundfunkempfangs ständig gestört wird.
Um Störungen zu mindern, haben weltweit führende Hersteller ein umfassendes Upgrade durchgeführt5G-Filter-integrierte C-Band-LNBs. Mit einem integrierten ~100-MHz-Schutzband unterdrücken diese LNBs wirksam Sättigung und Nachbarkanalstörungen von 3,5-GHz-5G-Signalen und sorgen so für eine stabile Satelliten-Downlink-Leistung.
Marktdaten prognostizieren, dass der globale C-Band-LNB-Markt erreicht werden soll82,72 Millionen US-Dollar im Jahr 2026, wächst bei a2,43 % CAGRZu102,72 Millionen US-Dollar bis 2035. Aufgrund der 5G-Satelliten-Koexistenzvorschriften sind leistungsstarke 5G-resistente C-Band-LNBs zu einem gewordenzwingende Anforderungfür VSAT- und FSS-Terminals weltweit, wobei Bestellungen und Lieferungen weiter steigen.
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